Unterschiede der
Tagesgeldkonten
• Höhe der Verzinsung
• Eventuelle Zinsgarantie
• Der Abrechnungszeitraum
• Mindest- und Maximaleinlagen
• Gebühren
• Die Höhe der Einlagensicherung
Die Höhe der Verzinsung
ist für den Sparer ausschlaggebend. Diese kann sich aber
innerhalb kurzer Zeit verändern, weil die Verzinsung an
den Geldmarkt angepasst ist. Eine Zinsgarantie für die
ersten Monate, nach Eröffnung des Kontos, ist
vorteilhaft. Der Abrechnungszeitraum ist ebenfalls
wichtig, er sollte bestenfalls monatlich, noch
akzeptabel vierteljährlich sein, um mit dem Zinseszins,
die man mit dem Tagesgeld
Zinsrechner kalkulieren kann, mehr Guthaben anzusparen. Einige
Geldhäuser verlangen eine Mindesteinlage um überhaupt Zinsen erhalten
zu können, andere gewähren vom ersten Euro die volle Verzinsung. Für
ein Tagesgeldkonto wird in der Regel keine Gebühr erhoben und die
Einlagensicherung wird von vielen Anbietern bis zu 100% garantiert.
Vergleich mehrerer Anbieter
Durch die Vielzahl der Anbieter von Tagesgeldkonten ist der Vergleich
für den Kunden sehr schwierig. Im Internet finden sich kostenlose
Vergleichsrechner, die dem Interessenten einen Überblick verschaffen.
Hier werden die wichtigsten Aspekte gegenübergestellt und verglichen.
Durch die Einsparung von Filialen und Mitarbeitern sind
Online-Tagesgeldkonten bei Direktbanken in der Lage, höher Zinsen als
die Hausbank anbieten zu können.
Direkt von den Vergleichsrechnern kann ein Tagesgeldkonto online
eröffnet werden. Nach dem ausfüllen und abschicken des Antrags erhält
der Neukunde alle Unterlagen. Mit den sendeten
Identifikationsfeststellungsunterlagen und dem Personalausweis wird in
der Postfiliale die Identität bestätigt. Nach wenigen Tagen kann das
Tagesgeldkonto genutzt werden.
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