In wie weit ist es dann
sinnvoll, den bestehenden Bausparvertrag bei der
Finanzierung zu berücksichtigen? Generell gilt in solchen
Fällen: wenn die Zuteilung in absehbar naher Zukunft
bevorsteht, dann kann die Einbeziehung des
Bausparvertrages direkt in die Finanzierung der
Wunschimmobilie durchaus sinnvoll sein. Prinzipiell sind
dabei drei Alternativen abzuwägen: Bei einem
Bausparvertrag, der kurz vor der Auszahlung steht kann
eine Vorfinanzierung auf die vereinbarte Vertragssumme
sinnvoll sein, damit verbunden ist allerdings die weitere
Einzahlung der Beiträge bis zur Fälligkeit. Eine weitere
Möglichkeit ist eine Reduzierung der Bausparsumme, durch
die der Bausparvertrag sofort als angespart und
Zuteilungsreif gilt. Besonders kommt den Bauherren und
Immobilienkäufer jedoch immer die Zwischenfinanzierung bei
einem schon bestehenden Bausparvertrag. Der Bausparer muss
dann als Kreditnehmer nur einen
Zwischenfinanzierungs-Kredit in Höhe des Bauspardarlehens
aufzunehmen und dazu das bereits angesparte
Bausparguthaben finanzieren. Hypothekendarlehen mit
Anteilen von Bausparverträgen sollten mit einem
Baufinanzierungsrechner berechnet werden, weil die
Auswirkungen der Einsatzvarianten finanziell gravierend
sein können.
Beim
Hausbau sollten heute immer erneuerbare Energien wie
z.B. eine Wärmepumpe zum Einsatz kommen. Das spart nicht
nur Energie sondern auch mittelfristig Geld.
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