So finanzieren Sie Ihren Garten
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| Wenn man
sich einen Garten von Grund auf neu gestalten möchte,
dann kommen einige größere Aufwendungen zusammen. Das
beginnt bereits bei der Beräumung der für den Garten
vorgesehenen Fläche bzw.
Grundstücke. Sicher kann man einige
Bepflanzungen erhalten, wenn sie zum Beispiel wie die
Bonsai Bäumchen in größeren Töpfen sind, deren Standort
man jederzeit verändern kann. Auch andere Blumenkübel
muss man nicht wegwerfen, sondern kann sie mit ein paar
kleinen handwerklichen Tricks auch an eine veränderte
Umgebung anpassen. Stehen baufällige Gebäude auf dem
Gelände, müssen sie entkernt und beseitigt werden, um
den Platz für eine neue Gartenlaube und ein Gerätehaus
schaffen zu können. Sicher kann man viele Arbeiten dabei
selbst erledigen, aber spätestens bei der |
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Entsorgung fallen Kosten an.
Auch braucht man ordentliches Werkzeug, wenn man selbst
Hand anlegen möchte. Eine vernünftige Grundausstattung
für einen
Garten vom Abfallbehälter für den Kompost über die
Gartenpumpe bis hin zur Zange für den Blumendraht kann
schon eine ziemlich große Summe verschlingen, die nicht
jeder Mensch unbedingt flüssig hat.
Elektrische Geräte wie die
Gartenpumpe und auch die Gartenlaube kann man
eventuell noch über eine Ratenzahlungsvereinbarung mit
dem Lieferanten finanzieren. Auch für größere Posten bei
Pflanzenbestellungen, wie Obstbäume, Heckenstecklinge
oder Bonsaibäume kann man inzwischen bei vielen
Versandanbietern in mehreren Raten bezahlen, wenn man
keine negativen Einträge in der Schufa stehen hat, die
das verhindern würden. Doch warum soll man sich mit dem
Aufwand der Verwaltung vieler kleiner Kredite und
Ratenzahlungsvereinbarungen belasten, wenn es auch
anders geht?
Eine Möglichkeit, die Umgestaltung oder Neuanlage eines
kompletten Gartens finanzieren zu können, wäre ein so
genannter Konsumkredit. Der heißt deshalb so, weil er
den Konsum fördern soll. Genau aus diesem Grunde hat er
auch keine Zweckbindung. Man kann ihn also genauso gut
zum Bau eines Gartenhäuschens verwenden als zum Kauf der
gesamten Gerätschaften, die man zur Anlage und Pflege
eines Gartens braucht. Auch die Heckenrosen, die
Bonsaibäume, das Saatgut und Dünger können darüber
finanziert werden. Braucht man noch eine
Hauswasseranlage oder eine Gartenpumpe für sein
geplantes Bewässerungssystem, dann kann man einen Teil
der Kreditsumme durchaus auch dafür verwenden.
Der Vorteil dabei ist, dass man alles in einer Summe
zusammen fassen kann und wenn man dann noch einen
Annuitätenkredit wählt, der im Volksmund auch als
Ratenkredit bezeichnet wird, zahlt man monatlich über
die gesamte Laufzeit hinweg einen gleich bleibenden
Betrag. Das macht die ganze Finanzierung sehr gut
planbar. Ehe man zum Kreditantrag schreitet, sollte man
aber drei Dinge tun. Das Erste ist, dass man sein
Einkommen und seine regelmäßigen Kosten aufrechnet und
schaut, welcher Betrag für die Zinsen und den Anteil der
Tilgung übrig bleiben würde. Dabei sollte man aber
wissen, dass bei den Sofortkrediten aus dem Internet
keine individuellen monatlichen Belastungen angesetzt
werden, sondern man dort mit Pauschalsätzen arbeitet,
die der jeweiligen Familiensituation und Haushaltsgröße
angepasst sind.
Der zweite Schritt ist eine Ermittlung der Gesamtkosten,
die man für die Neugestaltung seines Gartens einplanen
muss. Dort sollte man sich eine Bedarfsliste erstellen,
in der von der Hacke über die Gartenpumpe, die Kreissäge
und die Pflanzen von der Tulpenzwiebel bis zum Bonsai
Baum bis hin zur den Material- und Baukosten der
Gartenlaube und der Umzäunungen alles erfasst werden
muss. Günstig ist es, wenn man dort zusätzlich mit einer
kleinen Reserve rechnet, um einerseits saisonale
Preisschwankungen ausgleichen zu können und andererseits
darauf vorbereitet zu sein, dass sich so manches
vermeintlich kleine Extra erst während der
Realisierungsphase als Wunsch heraus kristallisiert.
Den dritten Schritt stellt ein Kreditvergleich dar. Hier
kann man schauen, dass man die Finanzierung für den
Garten zu besonders niedrigen Zinsen bekommt. Klar
sollte allerdings sein, dass es hier auf die effektiven
Jahreszinsen ankommt, weil in den nominalen Zinsen noch
keine Kreditnebenkosten mit eingerechnet sind. |
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